Kippfenster sind und bleiben eine Gefahr.
Die Versuchung ist groß durch den schmalen Spalt nach außen zu kommen.
Besonders Wohnungskatzen neigen extrem dazu, denn der Instinkt und die frische Luft laden förmlich ein, einen Ausbruch zu wagen.
Der Versuch wird jedoch scheitern, ist sie mal in den Spalt gerutscht, kommt sie auch nicht wieder los, jeder Versuch sich zu befreien verschlimmert das Ganze um so mehr.
Die Katze rutscht immer weiter in den Spalt hinein.
Wenn man die Katze dann rettet, kann es schlimme Spätfolgen haben, angefangen von gequetschten Organen, die die Blutzufuhr zu den Hinterbeinen abschnürt, bis zu dem schlimmsten, dem Kippfenster Syndrom, davon erholt sich die Katze NIE mehr.

Damit so was erst gar nicht passiert gibt es im Handel einen sogenannten Kippfensterschutz, die sind meist nicht teuer und erfüllen aber ihren guten Zweck.
Ich habe die Fenster nur gekippt, wenn ich zu Hause bin und die Katzen unter Aufsicht sind und ansonsten in der Küche einen Schutz angebracht, dass wenn ich nicht zu Hause bin, doch Frischluft vorhanden ist, noch dazu habe ich
genau daneben einen Hängeschrank wo meine nur auf das gekippte Fenster hinüber steigen, und das ist mir dann doch zuuuu gefährlich.